Rezension: Rette mich vor dir


Da ich bereits den 1. Band der Shatter-Me Trilogie gelesen habe, wollten Lea und ich auch die weiteren Bände lesen.

Preis: 9,99 € als Taschenbuch, 16,99 € als gebundene Ausgabe
Genre: Romantasy
Seitenzahl: 412
Verlag: Goldmann
Reihe: Band 2 der Shatter-Me Trilogie

Klappentext
Wenn die Liebe Fluch und Erlösung zugleich ist ...Juliette ist die Flucht gelungen. Sie und Adam sind den Fängen des grausamen Regimes entkommen und haben Zuflucht gefunden im Omega Point, dem Stützpunkt der Rebellen. Hier gibt es andere wie sie mit übernatürlichen Kräften, und zum ersten Mal fühlt Juliette sich nicht mehr als ausgestoßene. Doch der Fluch ihrer tödlichen Berührung verfolgt sie auch hier - zumal Adam nicht länger völlig immun dagegen ist. Während ihre Liebe zueinander immer unmöglicher scheint, rückt der Krieg mit dem Reestablishment unaufhaltsam näher. Und mit ihm das Wiedersehen mit dem dunklen und geheimnisvollen Warner, hinter dessen scheinbar gefühlloser Fassade sich so viel mehr verbirgt, als es den Anschein hat ...



Rezension
Vorweg: Der 2. Band hat mir so viel besser gefallen als der 1. Die Handlung beginnt ca. 3 Wochen nachdem der 1. Band geendet hat. Juliette und Adam sind im unterirdischen Omega Point angekommen. Diesmal fand direkt eine Handlung statt und nicht nur Gedankenbeschreibungen, was mir viel besser gefallen hat. Somit war es von Anfang an spannend, schnelllebig und es gab einige Wendepunkte, die mich wirklich überrascht haben. Man fiebert sehr mit Adam und Juliette mit, denn es kommt heraus, dass er viel Kraft aufbringen muss, wenn Juliette ihn berührt. Gleichzeitig fragt man sich, welche Rolle Warner in all dem noch spielt. Deshalb, und auch durch viele Handlungen, konnte man das Buch kaum beiseite legen! Der Schreibstil war sehr viel angenehmer als im ersten Band - zwar gab es immer noch hier und da "durchgestrichene" Wörter oder Sätze, aber das hat den Lesefluss nicht behindert.
Die Charaktere waren wieder toll ausgearbeitet und vor allem Warner ist einem mit vielen Fragezeichen im Gedächtnis geblieben, worauf ich mir im dritten Band Antworten erhoffe. Aber nicht nur die Haupt-, sondern auch die Nebencharaktere hatten viele Sympathien, vor allem Kenji.

*****

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